Startseite  |  AGB  |  Seitenverzeichnis  |  Impressum  |  Datenschutz  |  Kontakt
Teamdenken
 
Teamdenken » AGB

AGB

Hier finden Sie unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen gültig ab 01.01.2016

Allgemeine Geschäftsbedingungen

1.    Geltungsbereich, Allgemeines

Diese AGB regeln die Rechtsbeziehung zwischen Michael Wagner (nachfolgend immer teamdenken genannt) und dem Trainingsteilnehmer bzw. dem Vertragspartner.

2.    Anmeldung und Abschluss eines Trainingsvertrages

Mit der Anmeldung bietet der Kunde der Vertragspartner teamdenken den Abschluss eines Trainingsvertrages verbindlich an. Die Anmeldung erfolgt schriftlich auf dem entsprechenden Formblatt. Eine Anmeldung kann auch auf ein vom Vertragspartner bestätigtes und vom teamdenken unterbreitetes Angebot erfolgen.
Mit der Anmeldung erkennt der Vertragspartner die Bedingungen als verbindlich an.
Erfolgt die Trainingsanmeldung für eine Gruppe, so übernimmt die anmeldende Person (namentlich durch die Anmeldung beim teamdenken bekannt) die sogenannte Vertretungsvollmacht für die mitangemeldeten Teilnehmer. Nach der schriftlichen Bestätigung, die der Vertragspartner vom teamdenken erhält, wird der Vertrag für beide Seiten bindend.

3.    Zahlung

Nach Zugang der Auftragsbestätigung (Trainingsvertrag) sind innerhalb der darauf folgenden 14 Tagen 20% Anzahlung zu zahlen. 14 Tage vor Trainingsbeginn wird die Restzahlung des Trainingspreises fällig und ist ohne nochmalige Aufforderung des teamdenken fristgemäß zu leisten. Es zählt dabei der Kontoeingang bei teamdenken. Individuelle Vereinbarungen sind möglich und in der Auftragsbestätigung aufgeführt.

4.    Leistungs- und Preisänderung

Änderungen oder Abweichungen einzelner Leistungen von dem vereinbarten Inhalt des Vertrages, die nach Vertragsabschluß notwendig werden und die von teamdenken nicht wider Treu und Glauben herbeigeführt wurden, sind nur gestattet, soweit die Änderungen oder Abweichungen nicht erheblich sind und den gesamten Zuschnitt des gebuchten Trainings nicht beeinträchtigen.
Evtl. Gewährleistungsansprüche bleiben unberührt, soweit die geänderten Leistungen mit Mängeln behaftet sind.
Der Veranstalter behält sich vor, die ausgeschriebenen und mit der Buchung bestätigten Preise im Falle einer Erhöhung der Beförderungs- oder Übernachtungskosten in dem Umfang zu ändern, wie sich die Erhöhung für bestimmte Leistungen pro Person auf den Preis auswirkt, sofern zwischen Vertragsabschluß und dem vereinbarten Beginn mehr als vier Monate liegen.
Im Fall einer nachträglichen Änderung des Trainingspreises oder einer Änderung einer wesentlichen Leistung hat teamdenken den Vertragspartner unverzüglich, spätestens jedoch 21 Tage vor dem Trainings, davon in Kenntnis zu setzen. Preiserhöhungen sind nach diesem Zeitpunkt nicht mehr zulässig.
Bei Preiserhöhungen um mehr als 5% oder im Fall einer erheblichen Änderung einer wesentlichen Trainingsleistung ist der Vertragspartner berichtigt, ohne Gebühren vom Trainingsvertrag zurückzutreten.
Der Vertragspartner hat diese Rechte unverzüglich nach der Erklärung von teamdenken über die Preiserhöhung bzw. Leistungsänderung diesem gegenüber geltend zu machen.

5.    Rücktritt des Kunden, Umbuchung

1. Der Kunde kann jederzeit vor Trainingsbeginn von dem Trainings zurück treten oder eine Umbuchung vornehmen. Die Rücktritts- bzw. Umbuchungserklärung bedarf der Schriftform. Tritt ein Kunde zurück oder nimmt er Änderungen oder Umbuchungen vor, so kann teamdenken angemessenen Ersatz für die getroffenen Trainingsvorkehrungen und für die Aufwendungen verlangen, d.h. es fallen Bearbeitungs- und Stornogebühren an, die wie folgt pauschalisiert sind:
a) Standardregelung
bis 60 Tage vor Trainingsantritt: pauschal € 20,- p.P.
vom 59. Tag bis 30. Tag vor Trainingsantritt: 15 % des Preises
vom 29. Tag bis 22. Tag vor Trainingsantritt: 35 % des Preises
vom 21. Tag bis 15. Tag vor Trainingsantritt: 45 % des Preises
vom 14. Tag bis 08. Tag vor Trainingsantritt: 70 % des Preises
vom 07. Tag bis 01. Tag vor Trainingsantritt: 90 % des Preises
bei Nichterscheinen bzw. Stornierung nach Trainingsbeginn: 100 % des Trainingspreises inkl. Kosten der Drittanbieter.

Bei der Pauschalierung sind die gewöhnlich ersparten Aufwendungen und die mögliche anderweitige Verwendung der Leistung berücksichtigt. Es bleibt dem Kunden unbenommen, den Nachweis zu führen, dass im Zusammenhang mit dem Rücktritt keine oder geringere Kosten entstanden sind.
Bei Stornierungen werden Umbuchungs- und Stornierungsgebühren berechnet, die von dem jeweiligen Fremdanbieter in Rechnung gestellt werden.
Diese Bestimmungen über die Rücktrittskosten gelten für alle Trainings, sofern nicht in der Auftragsbestätigung abweichende Vereinbarungen enthalten sind.

6.    Rücktritt von teamdenken

1. teamdenken kann ohne Einhaltung einer Frist vom Vertrag zurück treten, wenn der Kunde die Durchführung des Trainings trotz Abmahnung nachhaltig stört oder er seine eingegangenen Vertragspflichten verletzt, so dass ein Festhalten von teamdenken an dem Vertrag nicht mehr zumutbar ist. Kündigt teamdenken aus den vorbezeichneten Gründen, behält teamdenken den Anspruch auf den Trainingspreis. teamdenken muss sich jedoch den Wert der ersparten Aufwendungen sowie diejenigen Vorteile anrechnen lassen, die teamdenken aus einer anderweitigen Verwendung der nicht in Anspruch genommenen Leistungen erlangt einschl. der von den Leistungsträgern gutgebrachten Beträge.
2. Wird das Trainings wegen außergewöhnlichen Umständen, die nicht von teamdenken zu vertreten und beeinflussbar sind, d.h. infolge höherer Gewalt, unvorhersehbar erheblich erschwert, gefährdet oder beeinträchtigt (z.B. Krieg, Streik, Aufruhr etc. bzw. hoheitliche Anordnungen wie Beschlagnahme von Unterkünften oder Transportmitteln), ist teamdenken berechtigt, ohne Einhaltung einer Frist vom Vertrag zurück zu treten. Dasselbe Recht steht dem Kunden zu. Bei Kündigung vor Trainingsbeginn erhält der Kunde den gezahlten  Preis zurück. teamdenken kann jedoch für bereits erbrachte Leistungen ein Entgelt verlangen. Im Übrigen gelten für die Kündigung des Vertrages wegen höherer Gewalt die gesetzlichen Vorschriften des § 651 j) Abs. 2 BGB.
3. Bei Trainings für die in der Trainingsbeschreibung (Angebot) eines Mindestteilnehmerzahl ausgeschrieben ist, hat teamdenken ein Rücktrittsrecht, falls die Mindestteilnehmerzahl bis 14 Tage vor geplantem Beginn nicht erreicht worden ist. Der Rücktritt ist gegenüber dem Kunden bis spätestens 10 Tage vor Beginn zu erklären. Der Kunde erhält den gezahlten Preis zurück. Weitergehende Ansprüche des Kunden bestehen nicht. teamdenken unterbreitet in jedem Fall jedoch dem Kunden ein Alternativangebot.

7.    Visa-, Pass-, Zoll-, und Gesundheitsvorschriften

Der Kunde ist grundsätzlich selbst dafür verantwortlich, dass in seiner Person die zur Durchführung des Trainings erforderlichen Voraussetzungen erfüllt sind und sämtliche gesetzliche Bestimmungen, insbesondere die in- und ausländischen Ein- und Ausreisebestimmungen, Gesundheitsvorschriften, Pass- und Visa-Bestimmungen beachtet werden.

8.    Beschränkung der Haftung

Die vertraglich Haftung des Trainingsveranstalters für Schäden, die nicht Körperschäden sind, ist auf den dreifachen Trainingspreis beschränkt, soweit ein Schaden des Trainierenden weder vorsätzlich noch grob fahrlässig herbeigeführt wird oder soweit der Trainingsveranstalter für einen Trainierenden entstehenden Schaden allein wegen eines Verschulden eines Leistungsträgers verantwortlich ist. Die Teilnehmer müssen selbst unfallversichert /krankenversichert sein. teamdenken übernimmt keinerlei Haftung bei vom Teilnehmer selbstverschuldeten oder (fahrlässig, vorsätzlich) herbeigeführten Unfällen oder Verletzungen außerhalb der Grenzen einer bestehenden Firmenhaftpflichtversicherung. Ausdrücklich wird darauf hingewiesen, dass viele der Trainingsinhalteinhalte (Übungen, Touren, Aktionen und Bestandteile davon) - ein erhöhtes, potentielles Gefahrenrisiko beinhalten. Die Teilnahme an Trainingsinhalten, die ein potentielles Gefahrenrisiko enthalten, ist jedem Teilnehmer freigestellt und erfolgt bei Teilnahme auf freiwilliger Basis.

Der Trainingsveranstalter haftet nicht für Leistungsstörungen im Zusammenhang mit Leistungen, die als Fremdleistung lediglich vermittelt werden und die in der Trainingsbeschreibung ausdrücklich als Fremdleistung gekennzeichnet werden.

9.    Mitwirkungspflicht

Der Kunde ist verpflichtet, bei aufgetretenen Leistungsstörungen seine Beanstandung unverzüglich der örtlichen Trainingsleitung anzuzeigen. Dieses ist beauftragt, für Abhilfe zu sorgen, sofern dies möglich ist. Unterlässt es der Vertragspartner schuldhaft, einen Mangel anzuzeigen, so tritt ein Anspruch auf Minderung nicht ein.

10.    Reiserücktrittsversicherung

Der Veranstalter empfiehlt dem Trainierenden bei der Buchung des Trainings den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung im Rahmen der dafür geltenden Versicherungsbedingungen vorzunehmen.

11.    Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen

Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen des Trainingsvertrages hat nicht die Unwirksamkeit des gesamten Trainingsvertrages zur Folge.

12.    Gerichtsstand

Der Trainierende kann den Trainingsveranstalter nur an dessen Sitz verklagen. Für Klagen des Trainingsveranstalters gegen den Trainierenden ist der Wohnsitz des Trainierenden maßgebend, es sei denn, die Klage richtet sich gegen Vollkaufleute oder Personen, die keinen allgemeinen Gerichtsstand im Inland haben, oder gegen Personen, die nach Abschluss des Vertrages ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort zum Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist. In diesen Fällen ist der Sitz des Trainingsveranstalters maßgebend.

Tübingen, 01.01.2016: Firmensitz: Michael Wagner - Dorfstraße 44 - 72074 Tübingen - Telefon: 07071/255174

[ • Startseite ]   [ ⇐ Zurück ]   [ ⇑ Nach oben ]  

 

Training | Seminare | Beratung | Outdoor-Training


Teamdenken-Themen sind Teamdenken. AGB.